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Geschrieben von: Matthias Leippe
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Donnerstag, 20. August 2009 um 00:00 |
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WWF-Studie untersucht Klimaauswirkungen von typisch deutschen Urlaubsverhalten.
Urlaub auf Balkonien ist am besten für das Klima, weil keine zusätzlichen Schadstoffe entstehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine WWF-Studie.
Der WWF-Deutschland hat den Klima-Fußabdruck eines Touristen am Beispiel von sieben Urlauben berechnet. Dabei wurde auf ein typisch deutsches Urlaubsverhalten abgestellt.
Die Urlaube sind auf typisch deutsche. Zwei Wochen Mallorca verursachen pro Person eine Tonne Kohlendioxid (CO2). Die Anreise macht dabei 950 Kilogramm aus, Unterkunft 148, Essen und Trinken 91 sowie für Aktivitäten vor Ort 91 Kilogramm. Der Daheimgebliebene auf Balkonien schlägt gerade einmal mit 58 Kilogramm CO2 zu Buche.
Kohlendioxid entsteht bei Verbrennungsprozessen und gilt als wichtiger Faktor der Welterwärmung.
Die anschaulich gestaltet und ansprechend geschriebene Studie des WWF-Deutschland steht im Internet zum Herunterladen bereit.
[Pressemitteilung des WWF] |