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Geschrieben von: Matthias Leippe
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Mittwoch, 22. Oktober 2008 um 06:43 |
Gelesen-Für-Sie. »Der Erfolgstyp des Regiogelds aber kommt aber aus Bayern. Der Chiemgauer ging 2003 aus einem Schülerprojekt hervor und konnte sich etablieren«, schreibt das Schwäbische Tagblatt. Eine Tübinger Bürgerinitiative warb in Rottenburg dafür, auch dort eine Komplementärwährung einzurichten. Dabei möchte man sich am Chiemgauer (Oberbayern) orientieren.
 Wie das Blatt berichtet, zeigt sich Reinhold Klett mit dem Interesse zufrieden, das Rottenburger Bürger an einem Infostand auf dem Regionalmarkt zeigten. Der Bericht zeigt die Funktionsweise des Chiemgauer. Er präsentiert auch wie die Geld-Gutscheine aussehen könnten. Die Initiative will das Regionalgeld im gesamten Landkreis Tübingen einführen. Klett zeigt sich überzeugt: »Damit lässt sich manches, was im wirtschaftlichen Geschehen schief läuft, von unten her, also regional, anpacken.« Der Artikel nennt weitere schwäbische Städte, in denen es mehr oder weniger erfolgreiche Regionalwährungen gibt: Stuttgart mit dem »Rössle«, Calw/Bad Liebenzelle mit dem »Nah Gold« und der südbadische »Dreyecker« in Schopfheim und Lörrach.
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