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Geschrieben von: Redaktion
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Freitag, 26. Dezember 2008 um 00:00 |
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Neugegründete Initiative will tunnelähnliche Lösungen. Achenmühle. Sie entstehen abschnittsweise. Bürgerinitiativen entlang der Autobahn A8 vom Inntaldreieck weg bis zur Landesgrenze. So gibt es seit Kurzem auch die »Bürgerinitiative A8 Rohrdorf-Achenmühle«. Diese trifft zu sich ihrem ersten Informationsabend am Mittwoch, 28. Januar im Achenmühler Dorfhaus um 19.30 Uhr.
Autobahn zwischen Geiging/Apfelkam und Achenmühle/Daxa Die Initiative wehrt sich nicht gegen den maximalen Ausbau der A8 auf acht Spuren (6 Fahr- und zwei Standspuren), was einer Verdoppelung der bisherigen Breite auf 36 Meter entspricht. Vielmehr will die Initiative um Vorstände Josef Schmid, Sebastian Diechler und Hans-Peter Steindlmüller zwischen Apfelkam und Daxa tunnelähnliche Lösungen erreichen. Diese drängten sich angesichts der engen Tallage und des unregelmäßigen Höhenverlaufs auf. Vorteile seien, dass hohe Schutzwände und Stützmauern entfallen. Auch wäre es die landschaftsschonende Lösung wie es aus Kreisen der Initiative verlautet. Des Weiteren setzt sich die Bürgerinitiative für einen maximalen Schutz vor Lärm und Luftverunreinigungen gerade für die Menschen ein, die nahe an der Autobahn leben. Diese sollen über die gesetzlichen Mindestgrenzen hinausgehen und von Bund bezahlt werden.
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