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Geschrieben von: Redaktion
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Montag, 30. März 2009 um 00:00 |
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Berlin. Svenja Schönbeck hat in der Samstagsausgabe der »Berliner Zeitung« beschrieben, weshalb das »Wunder von Wörgl« erfolgreich war, bis ein Privatunternehmen – die Österreichische Nationalbank – dem Freigeldprojekt per Gerichtsbeschluss ein Ende setzen ließ.
Die Berliner Zeitung schreibt: »Die krisengeschüttelten Regierungen der Welt pumpen Milliarden in ihre Wirtschaft. Ein riskantes Manöver, um die Konjunktur wieder anzukurbeln. Ist zu viel Geld unterwegs, droht Inflation. Das Jahr 1932 geht zu Ende. Die ganze Welt ist erschüttert von der bis dahin größten Wirtschaftskrise. Industriezweige brechen komplett zusammen, die Arbeitslosigkeit steigt. Armut und Verzweiflung greifen um sich. Nur ein kleiner Ort im österreichischen Tirol trotzt der Krise. Dort wird emsig gebaut, Geld ausgegeben und über sinkende Beschäftigungszahlen erfahren die Einwohner nur aus den Zeitungen und vom Hören-Sagen.« Heute erinnert das Unterguggenberger Insitut an das Wunder. Lesen Sie den ganzen Bericht in der Berliner Zeitung online. |