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Geschrieben von: Matthias Leippe
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Freitag, 04. Dezember 2009 um 00:00 |
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Brixton (England). Wie Spiegel und Guardian melden, hat Brixton mit dem »Brixton Pound« eine lokale Währung eingeführt. Die Geldscheine zieren Menschen, die einen lokalen Bezug zu Brixton haben, wozu auch der holländische Maler gehört. |
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Geschrieben von: Matthias Leippe
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Mittwoch, 23. September 2009 um 00:00 |
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Seit diesen Tagen gibt es das Regiogeld »The Brixton Pound« und ein Video auch: |
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Geschrieben von: Matthias Leippe
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Sonntag, 26. April 2009 um 00:00 |
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Vortrag über ein historisches Projekt, das einen guten Weg ging, bis es abgewürgt wurde.
Wörgl. Mit dem Thema » Hilfe in der Wirtschaftskrise – Wörgler Freigeld 1932/33« geht die Veranstaltungsreihe »Dialog Neues Geld« weiter. Die Reihe führen das Haus der Begegnung, die Tiroler Stunde und das Zukunftszentrum Tirol durch.
Am Montag, 27. April 2009, stellt das Thema »Hilfe in der Wirtschaftskrise - Wörgler Freigeld 1932/33«. Veronika Spielbichler, freie Journalistin und Obfrau des Unterguggenberger Instituts Wörgl, stellt das historische Projekt vor. Die Veranstaltung findet im Zukunftszentrum Tirol, Universitätsstraße 15a in Innsbruck von 16 bis 19 Uhr bei freiem Eintritt statt.
In der Wirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre führte der Bürgermeister Michael Unterguggenberger in Wörgl das Freigeld ein. Er erzielte damit beachtlichen Erfolg. Spielbichler wird in ihrem Vortrag auch auf die aktuelle Situation und Chancen von Komplementärwährungen eingehen.
[Foto: Unterguggenberger Institut Wörgl] |
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Geschrieben von: Matthias Leippe
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Mittwoch, 15. April 2009 um 00:00 |
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New York. Die deutsche Ausgabe der International Business Times berichtet mit Berufung auf die »Detroits News« von gegenwärtig 75 regionalen Währungen in den USA. Die Gründerin des »BerkShares«, Susan Witt, geht hingegen von einem Dutzend Lokalwährungen aus.
Die Zeitung verweist auf »seit bereits einiger Zeit« erfolgreiche Regionalgeldwährungen in Deutschland und nennt als Beispiel den Chiemgauer. Ebenfalls erwähnt wird der Regiogeld-Verband Regiogeld e. V., in dem sich viele, aber nicht alle Regiogeld-Initiativen vernetzen. Als jüngstes Beispiel für eine solche Initiative wird der Donautaler im schwäbischen Riedlingen genannt.
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Geschrieben von: Matthias Leippe
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Dienstag, 14. April 2009 um 00:00 |
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Washington. »Eigenes Geld zu drucken kann in harten Zeiten wie den gegenwärtigen durchaus die Wirtschaft beleben.« Mit diesen Worten leitet die Basler Zeitung (Schweiz) einen Artikel ein, in dem berichtet wird, dass in zwölf Gebieten der USA eigenes Geld gedruckt wird.
Der Trend zum lokalen Geld sei nicht neu. Bereits während der Weltwirtschaftskrise von 1929 sei in vielen amerikanischen Gemeinden Notgeld – sogenanntes »Scrip« – gedruckt worden. Der Grund damals: Die Schließung lokaler Banken hätte zu einem Notstand geführt. In wie weit Elemente der Geldtheorie von Silvio Gesell in das örtliche Papiergeld einfließen, ist dem Zeitungsartikel nicht zu entnehmen. Lesen Sie den ganzen Bericht online. |
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